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Welche Rolle spielt Social Media bei der Markenbildung von Versicherungen?

„Welche Rolle spielt Social Media bei der Markenbildung von Versicherungen?“ ist eine der häufigsten Fragen, die wir von Marketingverantwortlichen von Versicherungen gestellt bekommen. Und bisher war die ehrliche Antwort immer „nur“ eine fundierte Vermutung, welche auf der langjährigen Erfahrung mit As im Ärmel, amerikanischen Studien, Eigenstudien mit dem Marktforschungsinstitut HEUTE UND MORGEN und Best Practice Beispielen aus der Branche basierte.

Da wir in den vergangenen 5,5 Jahren mit vielen Versicherungen und Krankenkassen zusammengearbeitet habe, war diese fundierte Vermutung offensichtlich akzeptabel und im Endeffekt bestätigten die Erfolge der Projekte auch stets die Aussagen und Prognosen. Allerdings reichte es nicht vollständig für unseren eigenen Anspruch, denn es muss ja irgendwo eine eineindeutige Antwort auf diese Frage geben. Und im vergangenen Monat haben wir sie nun endlich gefunden.

Anfang September veröffentlichte der BVDW den „Social Media Kompass 2017 / 2018“ und darin befindet sich nicht nur eine Antwort auf die Frage „Welche Rolle spielt Social Media bei der Markenbildung von Versicherungen?“, sondern gleichzeitig ein Vergleich mit anderen Medienkanälen und anderen Branchen.

Darin zeigt sich, dass unsere fundierte Vermutung, welche stets von einem geringen positiven Einfluss ausging, eine starke Untertreibung war. Denn der tatsächliche Beitrag von Social Media bei Finanz- und Versicherungsmarken beträgt 10%. Damit ist er nicht nur stärker, als bei jeder anderen Branche, sondern neben TV-Werbung auch der stärkste Kanal für das Markenimage einer Versicherung überhaupt. Was zum einen die Relevanz von Social Media bzw. dem damit verbundenen Content Marketing in Zukunft unterstreicht und bei zukünftigen Budgetplanungen bedacht werden sollte. Zum anderen verdeutlicht dies vor allen Dingen welche Verantwortung man mittlerweile im Social Media Marketing für die eigene Marke trägt.

Die daraus entstehende Verantwortung für Social Media Verantwortliche

Einer Verantwortung, der sich die Social Media Verantwortlichen von Versicherungen, bei jedem einzelnen Posting, Tweet, Video etc. bewusst sein sollten. Denn während bei der Konzeption und Produktion von TV-Spots, Plakatkampagnen oder Printwerbung oft unzählige Personen eingebunden sind und darauf achten, dass das Ergebnis auch zur Marke passt, ist Social Media aus sich selber heraus viel freier. Es würde auch schlicht nicht funktionieren, wenn man sich jedes Content-Stück absegnen lassen muss.

Wie der dänische Philosoph Søren Kierkegaard dabei hilft, die Integrität einer Versicherungsmarke zu bewahren, erfahren Sie in diesem Folgebeitrag.

Wie der aktuelle Stand der Assekuranz allgemein im Social Web ist und wie bei den Themen „Content- und Influencer Marketing“ erfahren Sie auf 193 Folien im aktuellen #Neulandreport 09/17. Welche Content-Strategien verfolgen sie? Was sind die Erfolgsfaktoren in der Assekuranz? Welcher Content funktioniert? Welche Formate funktionieren? Mit welchen Influencern arbeiten Versicherungen und Krankenkassen zusammen, bei welchen Kampagnen, welchen Inhalten, auf welchen Plattformen und mit welchen Erfolgen?

Posted on 6. Oktober 2017 in Blog, Content Marketing, grundsätzlich, Marketing, Social Media, Studien

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About the Author

MarKo Petersohn ist sowohl Magister im medienwissenschaftlichen Studiengang Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, als auch ausgebildeter Informatikkaufmann und New Media Producer. Nachdem er mehrere Jahre in einer Agentur für das Onlinemarketing verschiedener Versicherer verantwortlich war, hat er sich im April 2012 mit „As im Ärmel“ selbstständig gemacht. Seitdem ist er mit seinem Unternehmen das As im Ärmel der Assekuranz bei der Kommunikation in der neuen Medienwelt. Auf Basis medienwissenschaftlicher Methoden analysiert und berät er seitdem Versicherungen und Makler deutschlandweit in ihrer Online-Kommunikation und verbessert sie messbar. Zusätzlich ist MarKo Petersohn als Autor und Referent in der Versicherungsbranche aktiv und besitzt seit dem Sommersemester 2015 einen Lehrauftrag an der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft zum Thema „Cross- und Transmedia Storytelling“.

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