Instagram-Stories von Versicherungen und Krankenkassen

13. August 2018 | 2 Minuten Lesezeit

Anmerkung: Der folgende Artikel basiert auf unserem Newsletter der vergangenen Woche, welcher sich dem Instagram-Stories-Format in der Assekuranz widmete und aufzeigte, was Versicherungen und Krankenkassen tun müssen, um sich vor einem Imageschaden durch ein unweigerliches Instagram-Stories-Worst-Case-Szenario zu schützen. Sind Sie schon Abonnent?

[chimpmate]

Instagram-Stories von Versicherungen und Krankenkassen

Das erstmals 2013 von Snapchat eingeführte Story-Format zum Bündeln von Fotos wurde seitdem von verschiedenen Plattformen aufgegriffen. Im Prinzip handelt es sich hierbei um das erste eigenständige Medienformat des Social Web, welches nicht aus den „alten Medien“ übernommen wurde, sondern etwas eigenständiges ist und damit auch eine eigene, neue Erzählweise verlangt.

Quelle: https://www.digitalinformationworld.com/2018/03/the-rise-of-story-format-infographic.html

Im #Neulandreport 06/18 hat sich As im Ärmel ausführlich mit der Assekuranz auf Instagram beschäftigt und legte dabei unter anderem den Fokus auf das Instagram-Stories-Format in der Versicherungskommunikation. Ganz allgemein kann man festhalten, dass sich dieses bei Versicherungen und Krankenkassen etabliert hat und nahezu jede Gesellschaft dieses einbindet. Dabei zeigt sich, dass es auf der handwerklicher Ebene (Nutzung von Filtern, Effekten, Formaten und jeglichen Funktionen) kein Unterschied zwischen den Stories der Assekuranz und denen anderer Branchen gibt. Bei jeder einzelnen Gesellschaft gibt es zweifellos Verbesserungspotential, aber in ihrer Gesamtheit ist die Assekuranz in Sachen Instagram-Stories state-of-the-art.

Länge und Veröffentlichungs-Rhythmus von Instagram-Stories in der Versicherungsbranche

Abgesehen davon bestehen Instagram-Stories von Versicherungen und Krankenkassen zumeist aus ein bis drei Elementen und werden vom Großteil der Gesellschaften relativ unregelmäßig veröffentlicht. Die einzige Ausnahme ist (unseres Wissens nach) hierbei die DAK-Gesundheit, welche nahezu täglich Instagram-Stories veröffentlicht und wenn es auch „nur“ der nahezu tägliche „Gruß vom DAK-Kantinenchef“ ist.

Der Vorteil hierbei ist dass man kontinuierlich im Stories-Menü präsent ist und somit potentiell eine größere Aufmerksamkeit erfährt. Der Nachteil ist allerdings, dass hiermit ein Gewohnheitseffekt einsetzt und Nutzer zunehmend davon ausgehen, dass es sich „nur“ um den obligatorischen Foodporn der DAK-Gesundheit handelt.

Mehr über die inhaltlichen Schwerpunkte in den Instagram-Stories der Assekuranz erfahren Sie im Folgeartikel am kommenden Mittwoch oder in vollständiger Form auf 200 Folien im #Neulandreport 06/18. Darin erhalten Sie den aktuellsten und detailliertesten Überblick zu den Aktivitäten der Assekuranz auf Instagram. Außerdem gewährt er den ersten umfassenden Einblick in die Instagram-Stories von Krankenkassen und Versicherungen mit mehr als 100 kommentierten Praxisbeispielen.

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MarKo Petersohn

Mehr als 20 Jahre Erfahrung im Onlinemarketing und seit 2010 ausschließlich für die Assekuranz aktiv. Ich helfe Gesellschaften und Vermittlern sich zukunftssicher aufzustellen. Ich berate sie beim Thema „digitaler Kommunikation“ und schule die dafür notwendigen digitalen Kompetenzen.

Außerdem bin ich Mitgründer der Onlinemarketing Gesellschaft für Versicherungsvermittler, verleihe jährlich den renommierten OMGV Award und bin verantwortlich für das Projekt „Digitale Kommunikation, Multikanalfähigkeit und Kollaboration in der Versicherungsbranche“ im Auftrag des Bildungsministeriums NRW und des BWV Bildungsverbandes.

Ich bin das As im Ärmel der Versicherungsbranche, wenn es um die Kommunikation in der neuen Medienrealität geht. Ich bin Ihr As im Ärmel.

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