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Richten Sie die Augen auf Asien, dies ist der technologische und kulturelle Taktgeber des 21. Jahrhunderts

Das was die USA und die westlichen Nationen im 20. Jahrhundert war, nämlich prägend für die Welt, wird China und Asien im 21. Jahrhundert sein. Und damit will ich nicht den Kampf der Kulturen ausrufen oder kulturimperialistische Phrasen dreschen.Sondern stelle schlicht fest, dass Asien allgemein und China im speziellen rasant relevant und der technologisch, kulturelle Taktgeber der Zukunft wird. 10 Indizien, welche diese These stützen, finden Sie im folgenden Artikel.

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Prolog: Mein Irrtum und warum WeChat ein halbes Jahrzehnt Vorsprung hat

Vor zwei Jahren verschickte ich ebenfalls Grüße zum chinesischen Neujahr. Die Resonanz war hervorragend, was mich ehrlich gesagt auch nicht überraschte. Denn da ich über eine gewisse Expertise auf dem Gebiet der Aufmerksamkeitsökonomie verfüge, war mir bewusst, dass eine Grußkarte zum chinesischen Neujahr in unseren Breitengraden den notwendigen außergewöhnlich Schlüsselreiz besitzt, um Aufmerksamkeit zu erhalten.
Allerdings versandt ich sie damals wie heute nicht zum Selbstzweck. Ich wies 2017 darauf hin, dass wir vor dem Eintritt ins Messengerzeitalter stehen. Für für dieses werden die Maßstäbe allerdings nicht mehr im Silicon Valley gesetzt, sondern im asiatischen Raum. Und der Taktgeber ist hierbei unbestritten WeChat. Um zu verdeutlichen, wie in unserem Messengerkosmos zurück sind, muss man sich bewusst machen, als WhatsApp Ende 2014 die Lesebestätigung in Form von blauen Häkchen einführt, konnte man mit WeChat bereits komplette Hotelzimmer in Las Vegas bedienen. Man konnte per Messenger die Tür öffnen und alles im Raum (Musik, Licht und Vorhänge) damit steuern. All das war 2014 bereits möglich. Vor einem halben Jahrzehnt!

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Jetzt haben wir 2019 und Messenger sind bei uns nicht annähernd das Zentrum des digitalen Lebens, so wie es WeChat in China ist. Dort kauft man ein, bezahlt und kommuniziert (hier noch 2-3 Beispiele) per Messenger. WeChat ist quasi das Betriebssystem für die Onlinegesellschaft. Und genau das ist es, was auch Facebook anstrebt und der tatsächliche Grund für den Zusammenschluss der Messenger sein dürfte. Denn sie bilden die Grundlage für die Kommunikation und das digitale Leben der Zukunft in der westlichen Hemisphäre. Dass man somit noch genauer Werbung ausspielen kann, ist ein netter Mitnahmeeffekt, wenn man bedenkt, dass in Zukunft Taxibuchungen, Online-Shopping und vor allem bargeldloses Bezahlen auf Facebooks Messenger-Ökosystem basieren werden.

Was war nun mein Irrtum 2017? Zum einen stehen wir noch immer am Eintritt in das Messenger-Onlinezeitalter. Was mich überrascht, da ich vor zwei Jahren dachte, dass Messenger heutzutage schon eine viel größere Rolle spielen würden. Zum anderen, und das ist das entscheidende, erklärte ich am Ende meines Textes: Die Zukunftsmusik spielt nicht allein im Silicon Valley, man muss auch immer etwas nach Asien schielen. Und das war falsch! Sie sollten in Zukunft die Augen auf Asien, insbesondere China richten. Denn das was die USA und die westlichen Nationen im 20. Jahrhundert waren, nämlich prägend für die Welt, wird China und Asien im 21. Jahrhundert sein.

10 Indizien dafür, dass Asien und insbesondere China unsere Welt nach ihrem Bild verändern werden

Soweit nur der Prolog. Kommen wir zum eigentlichen Kern. Denn überlegen Sie einmal ganz kurz, warum Sie, ich und ein Großteil Deutschlands am 14. Februar Valentinstag feiert? Warum feiern wir Halloween? Warum gehören Baseballcaps zum natürlichen Stadtbild? Oder warum ist ein Großteil unserer Musik englischsprachig? Weil es alles bei uns Tradition ist? Nein, sondern weil die USA die Welt im 20. Jahrhundert technologisch und kulturell dominierte.

An dieser Stelle muss ich ausdrücklich festhalten, dass dieser Text weder Kritik an der USA üben möchte noch in irgendeiner Weise als Vorwurf des Kulturimperialismus verstanden werden darf. Gleiches gilt für Asien und China. Alles was hier steht ist eine möglichst nüchterne Betrachtung und darauf basierenden Schlussfolgerungen. Denn wenn man versteht, dass die USA einen prägenden Einfluss auf das 20. Jahrhundert hatte (und der Grund hierfür primär Medientechnologien und Inhalte waren), dann erkennt man, warum es China und Asien haben werden.

1. Von der Copycat-Nation zur StartUp-Nation

Wie sehr China mittlerweile den Takt in der Onlinewelt vorgibt, sieht man nicht nur am schon thematisierten Beispiel WeChat, sondern ebenso daran, dass das wertvollste Startup der Welt ist nicht mehr UBER sondern Bytedance heißt. Es ist 75 Milliarden Dollar wert und kommt aus China. Der Grund für die hohe Bewertung ist zum einen die beliebte chinesische News-Plattform Toutiao und zum anderen vor allem TikTok. Die App, wird von vielen als next big thing am Social Media Himmel gehandelt und wurde von Facebook mit Lasso 1 zu 1 kopiert. Wir leben somit aktuell in einer Zeit, in der China nicht mehr kopiert, sondern kopiert wird.

Das wertvollste KI Startup der Welt heißt SenseTime, stammt ebenfalls aus China und hat sich auf Gesichtserkennung spezialisiert. Ein Bereich in dem China schon heute weltweite Maßstäbe setzt. Was ich auch an dieser Stelle nicht bewerten, sondern schlicht feststellen möchte.

2. Moral und Ethik und Genmanipulation

1978 kam in England das erste Retordenbaby zur Welt. Das sorgte für weltweite Aufmerksamkeit, aber ebenso Kritik, Skepsis und den Vorwurf, dass sich der Mensch in natürliche Prozesse einmischt, von denen niemand was die Folgen sind. 40 Jahre später behauptet der chinesische Forscher He Jiankui, dass zwei Kinder geboren sind, deren DNA er genetisch verändert hat.

Das bemerkenswerte hieran ist zu einen, dass Genmanipulationen in China, im Vergleich zu Deutschland, den USA und vielen anderen Ländern nicht verboten. Laut Peter Dabrock, Vorsitzender des Deutschen Ethikrats, ist der Grund: „,dass es hierbei auch darum geht, die Führerschaft der Chinesen im Bereich Lebenswissenschaft zu demonstrieren.“

Zum anderen wird eine weltweit elementare ethisch und moralische Grundsatzfrage erstmals in China entschieden. Und man ist sich dort dieser Verantwortung durchaus bewusst. Der stellvertretende Wissenschaftsminister Xu Nanping erklärte „Die Erzeugung genmanipulierter Babys sei äußerst abscheulicher Natur und verletze chinesische Gesetze und die wissenschaftliche Ethik.“ Denn da „Wissenschaft und Technologie sich rasch entwickelten, ist es notwendig technische und ethische Normen“ einzuhalten.

3. China fördert Bargeldloses Bezahlen in Deutschland

Maßstäbe setzt China ebenfalls beim Bargeldlosen Bezahlen. Schon heute nutzen über 850 Millionen Chinesen digitale Zahlungs-Apps auf dem Handy. Bargeldloses Bezahlen ist so allgegenwärtig, dass man mittlerweile Probleme bekommt, wenn man mit Münzen und Scheinen bezahlen möchte. Wie schwer es ist, beschreibt die Autorin eines lesenswerten Handelsblatt-Artikels, wie folgt:

Der Kassierer meines 3-Yuan-Eises wird unruhig und holt seinen Kollegen hinzu. „Sie hat in bar gezahlt!“, sagt er, während er mir einen fast vorwurfsvollen Blick zuwirft. Nach einigem hin und her schaffen es die beiden Mitarbeiter schließlich, die Kasse zu öffnen und den Bezahlvorgang abzuschließen.

Diese selbstverständliche digitale Zahlungskultur hat schon heute sichtbare Auswirkungen auf Deutschland. Denn der durchschnittliche chinesische Tourist gibt bei Deutschlandreisen insgesamt ca. 3.000 Euro aus (zuzüglich Übernachtungen und Verpflegung versteht sich). Da viele Chinesen das Zahlen per App gewöhnt sind, akzeptieren immer mehr Läden und Unternehmen in Deutschland digitale Bezahlmethoden. Am Münchner Flughafen etwa kann man seit Juli 2016 an einigen Shops mit Alipay zahlen. Bei den Drogerieketten dm und Rossmann ist Alipay seit April 2017 in allen Filialen und im Online-Shop eine mögliche Bezahloption.

4. the next big Social Media thing kommt aus China, nicht den USA

TikTok ist eine Kurzvideo-Playback-App und das beliebteste Netzwerk auf den Schulhöfen der Welt. Laut der New York Times bringt die App den Spaß zurück zu Social Media. Und das mit Erfolg. Mittlerweile hat die TikTok 500 Millionen monatliche Nutzer und wird in diesem Jahr, aller Voraussicht nach, einen riesigen Hype erleben. Somit ist auch nicht verwunderlich, dass Mark Zuckerberg es kopierte. Denn es ist nach Snapchat die erste App, die seinem Imperium wirklich gefährlich werden kann und vermutlich auch wird. Schon heute nutzen über vier Millionen deutsche Jugendliche TikTok und das durchschnittlich 39 Minuten pro Tag.

Allerdings ist die Konkurrenz zu Facebook eher nebensächlich. Denn das wirklich interessante an TikTok ist, dass es die erste weltweit relevante Social Media Plattform ist, welche nicht aus den USA stammt. Und damit auch nicht das us-amerikanische Gesellschaftsbild die Grundlage bildet.

An dieser Stelle muss ich noch einmal explizit darauf hinweisen, dass dieser Artikel keine Kritik ist, sondern beschreiben möchte. Und dieses Bild soll schlicht verdeutlichen, wie sehr das Land, aus dem eine Plattform stammt, mit seinem gesellschaftlichen Konsens beeinflusst, was auf der Plattform weltweit stattfindet. Und auch wenn noch nicht offensichtlich ist, in welcher Art und Weise TikTok Inhalte beeinflusst, so kann doch mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass man Werte anders priorisiert als bei amerikanischen Plattformen und somit auch andere Werte transportiert werden.

5. Singles Day, das größte Shopping Event der Welt

Schon im November vergangenen Jahres erläuterte ich, dass der 11.11. in Zukunft weniger mit Karneval und viel stärker mit der chinesischen Tradition des Singles Day verbunden werden wird. Was offiziell als Gegenstück zum Valentinstag gedacht war, ist mittlerweile zum größten Shopping-Event der Welt geworden. Dabei zeigt sich immer mehr, dass nicht nur der Umsatz von Jahr zu Jahr in beeindruckender Weise wächst, sondern der Tag auch außerhalb Chinas zunehmend populärer wird. In diesem Jahr produzierte Douglas erstmals eine Werbung zum Singles Day.

In einem Interview mit CNN erklärte Jack Ma (CEO von Alibaba) 2016: „Wir wollen, dass dies ein globaler Feiertag wird, ein globales Festival für jeden Verbraucher.“ Zugegebener Maßen hat es eine gewisse Ironie, dass ausgerechnet aus dem (ehemals) kommunistischen China ein weltweiter Feiertag für den Kommerz kommen soll. Aber genau das wird passieren.

6. Die weltweit populärste Boyband der Welt kommt aus Südkorea

Sie kennen Take That, die Backstreet Boys oder One Direction. Kennen Sie auch die Bangtan Boys auch bekannt als BTS? Sie sind das, was die anderen drei zu ihrer jeweiligen Zeit waren, die größte Boyband der Welt. Ihr Album erreichte Platz 1 in den USA und sämtliche Konzerte sind innerhalb von Minuten ausverkauft. Im vergangenen Oktober gaben sie bspw. zwei Konzerte in Berlin. Die verfügbaren 30.000 Tickets, welche von 90 Euro aufwärts kosteten, waren innerhalb von 9 Minuten ausverkauft.

Die Bangtan Boys führen bei ihren zumeist weiblichen Fans im Teenageralter zu den gleichen hysterischen Zuständen, wie alle anderen Boygroups vor ihnen. Der entscheidende Unterschied ist allerdings, dass die sieben Bandmitglieder aus Südkorea stammen und hauptsächlich Koreanisch singen. Sie sind der Grund, weswegen Teenagerinnen weltweit koreanisch lernen.

Wenn diese Feststellung noch nicht reicht, um den aktuellen Stellenwert der Band einzuordnen, muss man wissen, dass sie im September 2018 vor der UN Generalversammlung gesprochen hat. Das haben weder Take That, noch die Backstreet Boys, nicht einmal die Beatles.

7. K-Pop ist für 4 der 10 viralsten Momenten 2018 verantwortlich

Der Auftritt vor der UN Generalsversammlung war auf Platz 2 der viralsten Momente 2018. Jährlich veröffentlicht Brandwatch einen Report, in dem die 101 viralsten Markenereignisse nach ihrem Gesprächsvolumen sortiert werden. In den Top 10 finden sich die Bangtan Boys drei Mal wieder (Platz 2, 7 und 10). Auf Platz 6 findet sich weiterer K-Pop-Künstler.

Im Brandwatch-Report bemerkt man hierzu: „Wenn Sie nur eine Sache von diesem Report mitnehmen, dann ist es wahrscheinlich, dass man den Einfluss von K-Pop nie wieder unterschätzen sollte. Es ist riesig. Kai, ein Mitglied der K-Pop Gruppe Exo erschien auf einer Gucci Modenschau und das Event ging viral.“

Anmerkung: Falls Sie mit dem Begriff K-Pop nichts anfangen können. Dies ist ein Sammelbegriff für koreanische Popmusik und gehört zu den beliebtesten Musikgenres ganz Asiens. Wenn es nicht sogar DAS beliebteste ist. Weltweit bekannt wurde K-Pop durch Psy und seinen „Gangnam Style“.

8. Amazon produziert für 1 Milliarde eine chinesische Science-Fiction-Serie

Science-Fiction-Bücher aus China werden seit einigen Jahren immer beliebter. Am bekanntesten dürfte die Trisolaris-Buch-Trilogie von Cixin Liu sein. In Deutschland kennt man sie unter „Die drei Sonnen“ Amazon will daraus eine mehrteilige Serie machen, die aus drei Staffeln bestehen, sich an den drei Büchern orientiert und nichts weniger als das neue „Game of Thrones“ werden soll. Laut Financial Times will der Internetkonzern dafür eine Milliarde Dollar investieren.

Die Zeit schreibt dazu: „Die Trisolaris-Serie des Ingenieurs und Schriftstellers Cixin Liu zeigt eine für westliche Leser völlig ungewohnte Fantasie und Weltsicht.“ Und besonders letzteres ist der entscheidende Punkt. Es ist eine (noch) ungewohnte Weltsicht, die allerdings durch die Serie und weitere Bücher an Bekanntheit gewinnt.

9. Asiatische Schrifteichen werden zu einem Meme

Hornbach greift in dieser Werbung auf ein Facebook-Meme zurück, welches Ende 2018 eine gewisse Popularität erlangte. Dabei verfasst man mit Hilfe eine Übersetzungsprogrammes Texte in asiatische Schriftzeigen (japanisch oder chinesisch) und die Nutzer können diese mit Hilfe der Übersetzungsfunktion von Facebook übersetzen lassen.

Dabei ist es nicht nur die Werbung bemerkenswert, welche entsprechend dem Thema kreativ mit japanischen Schriftzeichen umgeht. Sondern auch die Reaktionen der Fans zeigen, wie sehr man den Spaß an den Schriftzeichen hat und sich somit mit ihnen auseinandersetzt.

10. Aufräumen mit Marie Kondo

Die Japanerin Marie Kondo wurde 2011 mit dem Bestseller „Magic Cleaning“ weltweit bekannt. In ihrem Buch zeigt sie nicht nur, wie man „richtig aufräumt“, sondern vor alle, wie man sein Leben damit verbessert. Anfang 2019 veröffentlichte Netzflix die Serie „Aufräumen mit Marie Kondo“ und kreierte damit direkt den ersten Hype des Jahres.

Ein 11. Indiz für den zunehmenden Einfluss Asiens und der asiatischen Lebensweisen und ein Fazit

Wie Ihnen sicherlich aufgefallen sein wird, habe ich an keinem Punkt den Markteintritt von Ping An erwähnt oder andere Versicherer. Und das ganz bewusst. Denn ich wollt Ihnen ein Gefühl für die wachsende kulturelle und technologische Bedeutung Chinas bzw. Asiens vermitteln. Dabei sind Unternehmen nur relevant, wenn sie mediale Infrastrukturen bereitstellen oder eine sonstige popkulturelle Bedeutung besitzen. Wie bspw. Coca Cola oder McDonalds für die USA.

Wenn ich davon rede, dass Asien und China ähnlich prägend für das 21. Jahrhundert sein werden, wie die USA und die westlichen Nationen für das 20. Jahrhundert, dann meine ich nicht, dass morgen überall chinesische oder japanische Schriftzeichen zu sehen sein werden. Wo ich das gerade schreibe fällt mir noch ein 11. Punkt ein. Ist Ihnen schon aufgefallen wie beliebt asiatische Küche geworden ist, insbesondere Sushi?

Ich habe in diesem Artikel Indizien für einen Megatrend beschrieben. Was bedeutet, dass er langfristig Bestand haben wird und ebenso langfristige Auswirkungen. Im Idealfall inspiriert er Sie darüber zu sinnieren, in welcher Art und Weise der wachsende Einfluss asiatischer Werte und das asiatische Lebensgefühl Ihre Versicherten beeinflusst und wie Sie sich für die Zukunft aufstellen entsprechend aufstellen. Nicht mehr und nicht weniger war mein Anspruch.

Jahresreport 2018: Die Aktivitäten der Assekuranz im #Neuland 2018

Alles auf einen Blick. Alles in einem Report. Alles was Sie über die Aktivitäten der Assekuranz im #Neuland 2018 wissen sollten finden Sie im Jahresreport 2018. Zahlen, Daten, Fakten, Best Practice Beispiele und ein Füllhorn an Inspiration.

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Posted on 5. Februar 2019 in Asien, Blick in die Glaskugel, Blog, In eigener Sache, Memetik

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About the Author

MarKo Petersohn ist sowohl Magister im medienwissenschaftlichen Studiengang Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, als auch ausgebildeter Informatikkaufmann und New Media Producer. Nachdem er mehrere Jahre in einer Agentur für das Onlinemarketing verschiedener Versicherer verantwortlich war, hat er sich im April 2012 mit „As im Ärmel“ selbstständig gemacht. Seitdem ist er mit seinem Unternehmen das As im Ärmel der Assekuranz bei der Kommunikation in der neuen Medienwelt. Auf Basis medienwissenschaftlicher Methoden analysiert und berät er seitdem Versicherungen und Makler deutschlandweit in ihrer Online-Kommunikation und verbessert sie messbar. Zusätzlich ist MarKo Petersohn als Autor und Referent in der Versicherungsbranche aktiv und besitzt seit dem Sommersemester 2015 einen Lehrauftrag an der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft für die Themen „Medienwissenschaft" und "Transmedia Storytelling“.

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