Personal Branding Versicherung

Die Marke bin ich! – Ein Interview mit dem BWV zum Thema „Personal Branding“

25. August 2020 | 3 Minuten Lesezeit

Vor meiner Sommer-/ Umzugspause gab ich dem BWV ein ausführliches Interview. In diesem ging es darum, warum und wie wir in den Köpfen der Kunden und Kundinnen zum Versicherungsmonopol werden. Außerdem erkläre ich und das muss auch hier einmal festgehalten werden: „Wer keine Lust auf Social Media hat, sollte es seinlassen und besser andere Möglichkeiten nutzen.“

„Du musst zur unverwechselbaren Marke werden“, hört man allenthalben. Und was, wenn ich nicht möchte?

Petersohn: Ich weiß, dass dieser Satz aktuell sehr beliebt ist. Das ändert aber nichts daran, dass die Aussage falsch ist. Wir können nicht keine Marke sein bzw. uns nicht positionieren. Wir sind immer ein Repräsentant unserer selbst. Bastian Kunkel hat für das Thema eigene Marke, Positionierung die schöne Metapher des Fußballspielers entwickelt. Dieser muss sich für eine Position entscheiden und für diese trainieren, um Weltklasse zu werden. Und damit hat er auch Recht. Aber das ist nur die halbe Wahrheit.

Denn wenn wir bei dieser Metapher bleiben, dann müssen wir festhalten, sobald man auf dem Platz steht und an einem Fußballspiel teilnimmt, hat man eine Position. Stehe ich vorne, bin ich Sturm, in der Mitte Mittelfeld, weiter hinten Abwehr und stehe ich zwischen den Pfosten, dann bin ich der Torwart. Nicht jeder ist für jede Position gemacht, manche taugen auch überhaupt nicht als Fußballer und man versucht sie möglichst nicht anzuspielen. Aber trotz allem hat man für Mitspieler, Gegenspieler und Zuschauer eine Position.
Das gleiche gilt für die Kommunikation in der Öffentlichkeit, im Internet. Sobald man das Spielfeld der Kommunikation betritt, wird man in einer bestimmten Art und Weise wahrgenommen. Man positioniert sich. Und durch wiederholte Positionierung wird man automatisch eine Marke. Man kann sich schlichtweg nicht nicht positionieren.

Die Frage ist also nicht: Ob man eine Marke werden möchten oder nicht, sondern ob man sich bewusst oder unbewusst und eindeutig oder unscharf bei der eigenen Zielgruppe positioniert. Und hier kann ich nur jedem raten dies bewusst zu tun. Denn dies vereinfacht die Kommunikation mit der Zielgruppe und das Leben als VersicherungsvermittlerIn ungemein.

Gibt es ein Geheimrezept für die richtige Positionierung als VermittlerIn?

Petersohn: So geheim ist das Rezept nicht. … Welches das sind und viel mehr erfahren Sie im vollständigen Interview auf discoverdigital.de

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MarKo Petersohn

Mehr als 20 Jahre Erfahrung im Onlinemarketing und seit 2010 ausschließlich für die Assekuranz aktiv. Ich helfe Gesellschaften und Vermittlern sich zukunftssicher aufzustellen. Ich berate sie beim Thema „digitaler Kommunikation“ und schule die dafür notwendigen digitalen Kompetenzen.

Außerdem bin ich Mitgründer der Onlinemarketing Gesellschaft für Versicherungsvermittler, verleihe jährlich den renommierten OMGV Award und bin verantwortlich für das Projekt „Digitale Kommunikation, Multikanalfähigkeit und Kollaboration in der Versicherungsbranche“ im Auftrag des Bildungsministeriums NRW und des BWV Bildungsverbandes.

Ich bin das As im Ärmel der Versicherungsbranche, wenn es um die Kommunikation in der neuen Medienrealität geht. Ich bin Ihr As im Ärmel.

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