MarKo Petersohn

Seit 2012 das As im Ärmel für Bildung und Beratung der Assekuranz im #Neuland.

In Vorträgen erkläre ich stets, dass ich wahrscheinlich das geringste Wissen über Versicherungsprodukte von allen Anwesenden und in der Versicherungsbranche allgemein besitze. Aber dafür auch, dass wahrscheinlich umfassendste Wissen über Onlinemarketing, Social Media und digitale Kommunikation in der Versicherungsbranche. Denn ich komme aus den Medien- und Kommunikationswelt und „stolperte“ erst 2010 und mit 32 Jahren in die Versicherungsbranche. Seit einem Jahrzehnt helfe ich Gesellschaften, Vermittlern und anderen Teilnehmern der Versicherungsbranche die neue Medienwelt zu verstehen und sich zukunftssicher aufzustellen.

MarKo Petersohn

  • Gründer von As im Ärmel, dem As im Ärmel für Bildung und Beratung der Assekuranz im #Neuland
  • Gründer der Onlinemarketing Gesellschaft für Versicherungsvermittler (OMGV)
  • Initiator des OMGV-Award (Auszeichnung für das herausragende Onlinemarketing von Makler und die beste Maklerunterstützung, welche seit 2018 zusammen mit der AssCompact und dem AMC auf der DKM verliehen wird.)
  • Im Auftrag des Bildungsminsterium NRW und des BWV Bundesverbandes verantwortlich für das Thema „Digitale Kommunikation, Multikanalfähigkeit und Kollaboration in der Versicherungsbranche“ im einem bundesweiten Pilotprojekt zur Schulung von Berufsschullehrern zu den Herausforderungen der Digitalisierung.
  • Mitglied im Prüfungsausschuss für „Digitale Kompetenzen in der Versicherungsbranche“
  • Dozent beim BWV Rheinland für Digitale Kommunikation & Social Media

  • seit 2015 Lehrauftrag für „Medien- und Kommunikationswissenschaft“ an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln
  • Vortragsredner mit dem Fokus auf den Medienwandel /Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf die Versicherungsbranche in allen Bereichen und Facetten
  • Autor für Fachmagazine und Fachbücher
  • Bildungshintergrund

  • Magister der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, (Erwachsenen)Pädagogik und (Medien)Soziologie
  • zertifizierter New Media Producer
  • IHK geprüfter Informatikkaufmann
  • Forschungsschwerpunkte

  • Memeforschung
  • Aufmerksamkeitsökonomie
  • Imagebildung in den neuen Medien
  • Trivia

  • Das erste Mal bin ich 1990 mit Computern in Kontakt gekommen, als ich in der Schule die Informatik-AG wählte und in „Basic“ & „Turbo Pascal“ programmieren lernte. Von da an, bis zu meinem Abitur 1996 war Informatik für mich ein beständiger schulischer Begleiter. Im Privaten war ich die ganze Zeit ein Konsolenkind und kaufte mir erst 1997 meinen ersten PC.
  • Die erste Webseite veröffentlichte ich 1998. Was bedeutet, ich baute die auf meinem PC mit Hilfe von Adobe GoLive und veröffentlichte sie per 56k Modem bei FreeCity. Selbstverständlich atmeten die Webseiten den Zeitgeist der 90er Jahre. Heißt, sie beinhalteten eine Vielzahl blinkender Gifs, einen Besucherzähler, welcher jedem anzeigte wie oft diese Webseite schon besucht wurde und selbstverständlich durfte auch der Hinweis nicht fehlen, dass die Seiten für den Internetexplorer und nicht Netscape optimiert sind.
  • Vor der Selbstständigkeit war ich zwei Jahre (2010 bis 2012) in einer Agentur angestellt und hier zuständig für Onlineauftritte und die Online / Social Media Aaktivitäten von Versicherern.
  • Bis 2010 war ich während und nach meinem Studium in verschiedenen Positionen innerhalb der TV-Landschaft tätig. Von der Formatentwicklung bei Endemol, über Produktionsbegleitung bei I&U (bspw. bei „sternTV“, „Die ultimative Chartshow“ oder „Menschen, Bilder, Emotionen“) bis hin zu Redaktionstätigkeiten bei VOX und dem WDR.
  • Seit 2015 bin ich Mitglied in der Gesellschaft für Medienwissenschaft.
  • Innerhalb der Medienwissenschaft bin ich im Theorieraum von Marshall McLuhan und Neil Postman zu verorten.
  • Zugegebener Weise pflege ich einen exzentrischen Umgang mit dem K in meinem Vornamen. Der Grund hierfür ist, dass man mich während meines Studiums konsequent automatisch mit c geschrieben hat und ich mich beständig gezwungen sah das  K zu betonen. Was nach und nach zu der Schreibweise MarKo führte. Welche ich nach dem Studium aus Gewohnheit, Marotte oder vielleicht auch etwas Exzentrik beibehalten habe.
  • Ich bin überzeugt davon, dass Denis Diderot mit „Jacques der Fatalist und sein Herr“ das beste Buch aller Zeiten geschrieben hat und kann nur jedem empfehlen es zu lesen.
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