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Ergebnis des Projektes „Social Media Report 2013“

Am 15. Oktober haben wir unser Projekt „Social Media Report 2013“ gestartet und nun 2 Monate später müssen wir bekannt geben, dass der Report nicht erstellt wird. Anstatt der benötigten 10 Unterstützer, haben sich letztendlich nur 2 gefunden. Natürlich ist die Ressonanz auf den ersten Blick etwas niederschmetternd gewesen, allerdings haben wir uns ja aus gutem Grund für diese Finanzierungsmethode entschieden. Wir wollten wissen ob die Assekuranz überhaupt Interesse an einem Jahresrück- und Branchenüberblick über Versicherungen im Social Web 2013 hat. Was offensichtlich nicht der Fall war.

Ab Januar bieten wir jetzt hierzu einen Vortrag an, welcher auf den Inhalten (siehe unten) des geplanten Reports basiert:

  • Inhouse
  • Dauer: 4 Stunden
  • Preis: 600 Euro zzgl. MwSt. und Reisekosten

Um ein unverbindliches Erstgespräch zu vereinbaren, melden Sie sich ganz bequem über unser Kontaktformular bei uns.

Was war das Projekt „Social Media Report 2013“?

Zum einen bündelt der „Social Media Report 2013“ das gesamte Wissen aus 365 Tage, 195 Versicherungen und mehr als 600 offiziellen Social Media Profilen der Assekuranz aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er ist der umfassendste und gleichzeitig detaillierteste Überblick über die Social Media Kommunikation der deutschsprachigen Versicherungsbranche für das Jahr 2013.

Zum anderen beschreitet das Projekt einen neuen Weg im Entstehungsprozess eines Reports für die Assekuranz. Es basiert auf der Methodik des Crowdfunding und bedeutet kurz gesagt, dass der „Social Media Report 2013“ nur umgesetzt wird, wenn sich bis zum 15. Dezember mindestens 10 Unterstützer finden.

Was sollte der Report beinhalten?

Grundlegend unterteilt sich der „Social Media Report 2013“ in drei Themenkomplexe und beantwortet auf Basis von Zahlen, Fakten und Best Practice Beispielen die Fragen:

1. Wo sind Versicherungen überall aktiv?

Facebook, Twitter, Xing oder YouTube sind quasi Standard als Kommunikationskanäle von Versicherungen. Auch Google+ wandelt sich immer mehr vom „nice to have“ zum „must have“, aber sind das schon alle? Nein, denn damit sind erst 1/4 der genutzten Netzwerke erwähnt.

Im 1. Kapitel des „Social Media Report 2013“ zeigen wir Ihnen, wo sich die mittlerweile mehr als 600 offiziellen Profile der Versicherungsbranche überall im Social Web befinden. Wir stellen jede Plattform anhand eines Best Practice Beispieles aus der Assekuranz vor und geben außerdem Aufschluss darüber:

  • Wie viele Versicherungen nutzen die jeweilige Plattform?
  • Wie kann man sie in eine Kommunikationsstrategie integrieren?
  • Welche Priorität hat sie für Versicherungen?

Um den bestmöglichen Überblick über die Social Media Aktivitäten der Assekuranz zu bieten, haben wir zusätzlich eine, von der SMI Social Media Map inspirierte, Infografik konzipiert, welche in ihrer Gesamtheit exklusiv im Report veröffentlicht wird.

2. Wie hat sich die Reichweite der Branche 2013 entwickelt?

Im Allgemein besteht zwar Einigkeit darüber, dass die neuen Kommunikationskanäle für das Marketing in Zukunft immer wichtiger werden, aber trifft dies auch auf die spezielle Sparte der Assekuranz zu?

Ende Juli haben wir in einem  Blogartikel aufgezeigt, wie sich die Zahl der Fans, Follower und Abonnenten innerhalb des ersten Halbjahres 2013 in den 5 großen Netzwerken (Facebook, Google+, Twitter, Xing und YouTube) entwickelt haben. Können wir jetzt schon Sättigungseffekte erkennen oder steigert die Reichweite kontinuierlich weiter? Und was waren eigentlich erfolgreichsten Versicherungen über das Jahr gesehen?

Im 2. Kapitel blicken wir auf das gesamte Jahr 2013 zurück und zeigen auf, wie sich die Abonnenten, Follower und Fanzahlen der Versicherungsbranche vom 1. Januar bis zum 31. Dezember entwickelt haben. Zusätzlich erstellen wir für jedes Netzwerk zwei Ranglisten, in denen zum einen die 5 Gesellschaften mit der größten Reichweite und zum anderen die mit der stärksten Entwicklung gelistet sind.

Der Report bietet Ihnen fundiertes Zahlenmaterial, um den Reichweitenerfolg Ihrer Aktivitäten in den 5 primären Netzwerken einschätzen zu können.

3. Was waren die 15 bemerkenswertesten Aktivitäten, Kampagnen, Inhalte?

Content is bekanntlich King und wir haben dieses Jahr in diversen Artikeln Beispiele für seine Macht und besonders gelungenes Versicherungsmarketing vorgestellt. Allerdings fielen und fallen uns beinahe wöchentlich Aktionen, Kampagnen oder Inhalte auf, welche ebenfalls entweder besonders erfolgreich, innovativ oder aus einem anderen Grund bemerkenswert sind. Aus zeitlichen Gründen bleibt jedoch häufig maximal die Möglichkeit mit einem Tweet darauf hinzuweisen.

Im 3. Kapitel widmen wir uns den Best Practice Beispielen der Versicherungsbranche im Social Web. Sei es ein Marketinginhalt der es über Social Media Kanäle bis auf die Startseite der Bild gebracht hat, die erste Pinterest-Aktion einer deutschen Versicherung oder eine Ratgeber-Commuity. Das Jahr bot bisher schon einen unendlichen Fundus an bemerkenswerten Inhalten, von denen wir die 15 besten vorstellen müssen. Denn nicht selten zeigen sich dabei  Methoden und Funktionalitäten, die jedes Social Media Marketing verbessern.

Hier finden Sie in komprimierter Form gleichzeitig Inspiration und Information für versicherungsspezifische Kommunikation im Social Web.

Zusätzlich zum Status Quo, nutzt der Report das vollständige Potential unserer Langzeitanalyse und besitzt somit die Möglichkeit aufzuzeigen, welche langfristigen Auswirkungen Aktivitäten in den verschiedenen Social Media Kanälen tatsächlich haben und wie sie sich untereinander beeinflussen.

Posted on 16. Dezember 2013 in Aktion, Analyse, App, Blick in die Glaskugel, Blog, Content Marketing, Exotisches Marketing, Facebook, Foursquare, Inhalt, Kennzahlen, Marketing, Social Media

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About the Author

MarKo Petersohn ist sowohl Magister im medienwissenschaftlichen Studiengang Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, als auch ausgebildeter Informatikkaufmann und New Media Producer. Nachdem er mehrere Jahre in einer Agentur für das Onlinemarketing verschiedener Versicherer verantwortlich war, hat er sich im April 2012 mit „As im Ärmel“ selbstständig gemacht. Seitdem ist er mit seinem Unternehmen das As im Ärmel der Assekuranz bei der Kommunikation in der neuen Medienwelt. Auf Basis medienwissenschaftlicher Methoden analysiert und berät er seitdem Versicherungen und Makler deutschlandweit in ihrer Online-Kommunikation und verbessert sie messbar. Zusätzlich ist MarKo Petersohn als Autor und Referent in der Versicherungsbranche aktiv und besitzt seit dem Sommersemester 2015 einen Lehrauftrag an der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft zum Thema „Cross- und Transmedia Storytelling“.

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