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Die Entwicklung und der aktuelle Stand der Versicherungsbranche auf Instagram

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Weltweit hat Instagram mittlerweile über 1 Milliarde monatliche Nutzer. Für Deutschland veröffentlichte die Plattform zuletzt Mitte 2017 offiziellen Zahlen und gab damals 15 Millionen monatliche deutsche Nutzer bekannt. Damals waren es weltweit 700 Millionen Nutzer. Wenn man diese Zahlen nun entsprechend hochrechnet, kann man mittlerweile von mehr als 20 Millionen Deutschen auf Instagram sprechen. Und wenn man sich im Alltag umschaut, so nutzen auch immer mehr „Ältere“ die Plattform, auf der jüngere Generationen sowieso sind.

Wir können somit begründet behaupten, dass Instagram auch in Deutschland ein relevanter Kommunikations- und Marketingkanal ist. Was auch Krankenkassen und Versicherungen der D-A-CH-Region immer mehr erkennen. Von 210 untersuchten Gesellschaften waren Anfang Juni 71 auf Instagram präsent. Zum Vergleich, im Juni 2017 waren es noch 64. Allerdings muss hierbei angemerkt werden, dass präsent nicht gleichbedeutend mit aktiv ist. Denn von  71 Gesellschaften haben 7 noch kein Instagram-Posting veröffentlicht und 10 weitere seit einem Vierteljahr und länger (bis zu 10 Monaten) nichts mehr veröffentlicht.

Entwicklung der Assekuranz auf Instagram

Seit mittlerweile drei Jahren beobachten wir die Aktivitäten der Assekuranz auf Instagram und können einen kontinuierlichen Reichweitenzuwachs feststellen, der im Vergleich mit sämtlichen anderen Plattformen der Versicherungsbranche mit Abstand am stärksten ist. Im Durchschnitt wächst sie um 11,12% bzw. 3.730 Abonnenten monatlich und erreichte im Juli 145.358 Abonnenten. (Anmerkung des Autoren: am 1. August waren es schon 151.446).

Legt man die Fokus auf die jeweiligen Reichweiten der einzelnen Gesellschaften, so zeigt sich allerdings auch, dass die meisten Accounts (43) weniger als 1.000 Abonnenten. Weswegen vierstellige Abonnentenzahlen im brancheninternen Vergleich schon als gut gelten. Sehr gut sind Versicherungen und Krankenkassen mit mehr als 5.000 Instagram-Abonnenten und herausragend Accounts ab 10.000. Was aktuell nur vier betrifft.

Setzt man Instagram in Relation zu anderen Kanälen, dann muss das Netzwerk aktuell zweifellos noch(!) weit hinter Facebook (Branchenreichweite 4,7 Mio. und maximale Reichweite einer Gesellschaft über 400.000 Fans) und YouTube (Branchenreichweite 224.000 und maximale Reichweite einer Gesellschaft über 40.000 Abonnenten) eingeordnet werden. Allerdings, ist es, wie schon erwähnt, auch die jüngste aller Plattformen und die gleichzeitig am stärksten wachsende. Man kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Instagram in Zukunft die Bedeutung für die Asskuranz haben wird, die das Netzwerk schon heute für viele Branchen hat.

Wenn Sie interessiert, wie sich Versicherungen und Krankenkassen schon heute auf Plattform positionieren und diese in ihre Kommunikation integrieren, dann können wir Ihnen (zugegebenermaßen nicht ganz uneigennützig) den Neulandreport 06/18 „Instagram & Stories in der Assekuranz 2018“ empfehlen. Mit ihm erhalten Sie aktuellsten und detailliertesten Überblick zu den Aktivitäten der Assekuranz auf Instagram. Und außerdem gewährt er den ersten umfassenden Einblick in die Instagram-Stories von Krankenkassen und Versicherungen mit mehr als 100 kommentierten Praxisbeispielen.

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Posted on 7. August 2018 in Instagram, Krankenkasse, Social Media, Versicherung

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About the Author

MarKo Petersohn ist sowohl Magister im medienwissenschaftlichen Studiengang Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, als auch ausgebildeter Informatikkaufmann und New Media Producer. Nachdem er mehrere Jahre in einer Agentur für das Onlinemarketing verschiedener Versicherer verantwortlich war, hat er sich im April 2012 mit „As im Ärmel“ selbstständig gemacht. Seitdem ist er mit seinem Unternehmen das As im Ärmel der Assekuranz bei der Kommunikation in der neuen Medienwelt. Auf Basis medienwissenschaftlicher Methoden analysiert und berät er seitdem Versicherungen und Makler deutschlandweit in ihrer Online-Kommunikation und verbessert sie messbar. Zusätzlich ist MarKo Petersohn als Autor und Referent in der Versicherungsbranche aktiv und besitzt seit dem Sommersemester 2015 einen Lehrauftrag an der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft für die Themen „Medienwissenschaft" und "Transmedia Storytelling“.

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