Branchenbrief

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Beratungsphilosophie

Ein As im Ärmel in der Beratung

Mit As im Ärmel stehe ich für Multifaktoren-Analysen und -Beratungen. Wenn wir über Empfehlungen für die Zukunft sprechen, dann schaue ich nicht allein auf die Entwicklung der Technologien, sondern beziehe ebenso sozioökonomische, medienwissenschaftliche und (pop)kulturelle Faktoren ein. Denn Gesellschaften sind mehr, als die ihr zur Verfügung stehenden Medien und Technologien. Insbesondere wenn wir über Vertrauen, Versicherungen, Versicherungskommunikation und Versicherungsvertrieb innerhalb einer Gesellschaft sprechen. Wenn Sie der gleichen Meinung sind, dann könnte es sein, dass ich Ihr As im Ärmel für die Kommunikation im #Neuland bin .

Falls Sie allerdings einen Berater suchen, der Ihnen dabei hilft ihre Gesellschaft und ihre Versicherungsinhalte unterhaltsam, knackig und witzig zu machen, dann sind Sie hier ganz genau an der falschen Adresse. Denn ich helfe Versicherungen, Krankenkassen und Vermittlern leider nur dabei vertrauenswürdig, glaubwürdig und nachhaltig zu kommunizieren. Das klingt im ersten Moment nicht nach viel Spaß und ehrlich gesagt, steht dieser auch nicht im Vordergrund meiner Arbeit. Denn dort steht Ihre Unternehmensmarke. Diese repräsentiert Sie online und ich helfe Ihnen dabei, dass man diese mit Zuverlässigkeit und Sicherheit in Verbindung bringt. Wenn es das ist was Sie wollen, dann kontaktieren Sie mich, ich freue mich auf Sie.

Ein As im Ärmel als Sparringspartner

Sie hätten gern eine Zweitmeinung zu neuen Ideen, Kampagnenkonzepten oder strategischen Plänen? Und das am besten in der Frühphase? Brainstormen mit jemandem, der nicht  betriebsblind ist. Reden mit jemandem, der aufgrund seiner Position lieber nichts oder ja sagt, anstatt eine fundierte Kritik zu äußern. Gedankenaustausch mit jemandem, der aktuelle Entwicklungen im Blick hat und gleichzeitig über tiefgreifende Branchenkenntnisse verfügt. Vieles davon könnte Ihnen wahrscheinlich auch die Agentur ihres Vertrauens bieten. Das Problem ist nur, auch diese ist nicht völlig frei. Denn hier hat man beständig die Projektakquise und -umsetzung im eigenen Haus im Hinterkopf. Ich weiß, dass es so ist. Ich habe selbst in Agenturen und für Agenturen gearbeitet.

Mit mir haben Sie ein As im Ärmel als Sparringspartner. Ein Sparringspartner mit tiefgreifenden Branchenkenntnissen und dem größten Wissen über die Aktivitäten der Assekuranz im #Neuland. Ein Sparringspartner, der ausschließlich das Wohl Ihrer Gesellschaft, Ihrer Marke, Ihr Ziel im Blick hat. Sie briefen mich, was Ihr Ziel ist und gemeinsam erreichen wir es bestmöglich. Allerdings muss ich Sie warnen. Wenn Sie mich als Sparringspartner verpflichten, werde ich Ihnen auch widersprechen, wenn es die Situation in meinen Augen erfordert. Wenn es das ist was Sie wollen, dann kontaktieren Sie mich. Ich freue mich auf Sie.

Was unterscheidet As im Ärmel von anderen Beratungsunternehmen?

Der größte Unterschied zwischen mir und anderen Beratungsunternehmen ist neben meinem Bildungs- und Medienbackground mit Sicherheit der ausschließliche Fokus auf die Assekuranz im #Neuland. Denn ich bin davon überzeugt, dass Sicherheit nicht das Gleiche ist wie Süßwaren, Sportschuhe oder spontane Städtetripps, sondern eine völlig andere Kommunikation erfordern. Absicherung und Versicherungen erfordern ein Vertrauen was weit über den Spontankauf eines Schokoriegels im Supermarkt hinausgeht.

Seit 2012 Jahren berate ich die Assekuranz in der Vertrauenskommunikation in den neuen Medien. Während eine Vielzahl von Agenturen und Onlineberatern stets auf der Suche nach dem neusten Trend sind und Klienten branchenunabhängig zum aktuellsten Hype raten, berate ich ausschließlich die Versicherungsbranche und das ausschließlich mit dem Ziel einer langfristigen, vertrauenswürdigen Markenpositionierung.

210
monatlich analysierte Versicherungen
500
Versicherungen auf Facebook
75
Versicherungen auf Instagram
164
Versicherungskanäle auf YouTube
118
Versicherungs-Accounts auf Twitter
158
Unternehmensseiten auf Xing

Dafür analysieren ich seit 2012 kontinuierlich die Kommunikation von mehr als 200 Versicherern in den neuen Medien und publiziere regelmäßig entsprechende #Neulandreporte. Somit kann ich auf ein einmaliges, langfristiges Branchenwissen zurückgreifen. Ich weiß nicht nur wie Gesellschaften aktuell online agieren, sondern ebenso, was sie die letzten Jahre gemacht haben. Und genau das macht mich zum As im Ärmel der Assekuranz im #Neuland.

Zusätzlich befrage ich gemeinsam mit einem Kölner Marktforschungsunternehmen Versicherungskunden und weiß so, was sie von Versicherungen erwarten. So konnten wir bspw. schon 2014 in einer Studie nachweisen, das Kunden zwar unterhaltsame Inhalte von Versicherern auf Facebook liken und teilen, sie aber gleichzeitig nicht passend finden.

Inhalt liken vs. Inhalt teilen vs. Inhalt passt zu Finanzdienstleistern

Solche Studien sind die Basis meiner Beratung, denn ich verfolge einen streng wissenschaftlichen und multivariablen Beratungsansatz. Was bedeutet, dass ich nicht aufgrund von Hypes oder dem aktuellen Meinungstrend Empfehlungen treffe, sondern stets auf Basis von objektiven Zahlen, Daten, Fakten und teilweise eigenen Studien und Analysen. Das führte bspw. dazu, dass ich schon 2013, als gemeinhin Interaktionen wie Likes, Shares oder ReTweets noch der heilige Grahl im Social Media Marketing waren, nachweisen konnten, dass diese keine Bedeutung haben und man mit jedem Inhalt Erfolg haben kann.

Im Sommer 2015 erläuterte ich, warum man LinkedIn und Xing nicht miteinander vergleichen kann und widersprachen dem Common Sense, nachdem man Xing stets als das deutsche LinkeIn bezeichnet. Und als Ende 2016 nahezu sämtliche Social-Media-Experten im Snapchat-Hype schwelgte und erklärte, dass Unternehmen unbedingt auf der Plattform aktiv werden müssen, zweifelte ich und empfahl lieber auf Instagram zu konzentrieren. Denn sowohl von den Zahlen, als auch von den Funktionen erschien ein Engagement auf Snapchat für mich nicht sinnvoll. Gleichzeitig seh ich heute nicht, dass Snapchat tot ist. Was ebenfalls die Mehrheit der Experten proklamiert.Denn die Zahlen in der jungen Zielgruppe zeigen, dass es ein relevanter Kanal ist. In Deutschland ist es bspw. der zweitrelevanteste Messenger bei den 14 bis 21-jährigen.

Sie sehen, ich bin nicht immer d’accord mit dem Common Sense. Was allerdings nie aus Prinzip geschieht, sondern wenn, dann aus Überzeugung und mit Begründung. Denn ich glaube, dass Zahlen, Daten, Fakten und wissenschaftliche Konstrukte die besten Ratgeber sind. Wenn Sie der gleichen Meinung sind und Sie sich noch ein As im Ärmel bei Ihrer Kommunikation im #Neuland wünschen, dann haben Sie es nun gefunden.

Ihr As im Ärmel

Unterschrift006

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